Diese Tonwarenfabrik wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet. Sie hatte im Laufe ihres Bestehens verschiedenen Besitzer und Namen.
Zuletzt war die Fabrik eingegliedert in einen VEB und es wurden hier verschiedenste Tonwaren hergestellt.
Es fanden sich noch Etiketten von Blumenziertöpfen. Außerdem wurden hier Krüge, Vasen und sogar Tafelservices produziert. Die Formen dazu findet man noch überall, aber es wurde auch schon viel zerstört und umgestoßen. Dazu kommt schon der Verfall der Gebäude, die jetzt schon 25 Jahre leer stehen.
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
Tonwarenfabrik
05-2021
Nach vielen Jahren schauten wir hier noch einmal vorbei. Der Verfall ist weiter fort geschritten und der Vandalismus hält sich in Grenzen, dafür das der Ort eigentlich sehr bekannt ist. In der Umgebung wird gebaut bzw. ein Weg angelegt, ob es für den Abriss des Geländes ist wissen wir nicht. Leider kann man hier nicht mehr viel retten.
Hier wurde seit Ende des 19-Jahrhunderts Bier gebraut. Sie hatte verschiedenen Eigentümer und Namen. Später wurde sie dann in einen VEB eingegliedert und kurz nach der Wende geschlossen.
Feinster Verfall und kaum Vandalismus wartet auf den Urbexer. Eine Traumlocation, die wir beeindruckt und leise wieder verlassen, mitgebracht haben wir diese Bilder.
Neben dem eigentlichen Friedhof des Ortes, liegt dieser ehemalige Familienfriedhof.
Er ist mittlerweile sehr zugewachsen und niemand scheint sich mehr darum zu kümmern. Das Grabmal ist das Zentrum des Friedhofs gewesen. Die letzten Inschriften sind auch schon über 100 Jahre alt.
Das Oberhaupt der Familie war einmal ein der erfolgreichsten Unternehmer des Ortes und der Region.
KASKO, dieser Name stand am Bug des verlassenen Bootes. Keine Ahnung was es bedeutet, der eigentliche Name des Schiffes ließ sich auch nicht mehr entziffern.
St hi-oska
Hier scheint eine Restaurierung irgendwann abgebrochen worden zu sein, auch die Bootsanlegestelle macht einen verwahrlosten Eindruck. Rundrum wird neuer Wohnraum gebaut. Die alten Anlagen wurden abgerissen.
Der Katamaran daneben ist nicht verlassen, sondern soll das Lebenswerk eines Mannes sein, wie wir erfahren durften. Aber wir fanden das er sehr schick aussieht und wollten die Bilder nicht vorenthalten.
Wir laufen durch den Wald auf der Suche nach dem Ferienlager und sehen plötzlich ein paar Häuser zwischen den Bäumen auftauchen. Hier lag es also einmal, inmitten eines militärischen genutzten Gebiets. Das Ferienlager der Grenztruppen der NVA.
Laut einem Augenzeugen wurde es, Ende der 1980er Jahre, wohl auch als Gästeunterkunft benutzt.
Die Nutzung ist schon einige Jahre eingestellt und der Vandalismus hat Einzug gehalten. Die Gebäude sind undicht und die Natur holt sich langsam ihr Areal wieder zurück.
Ich fand den Verfall schon wieder „genial“.
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
Ferienlager an der Mühle
02-2019
Vor 4 Jahren waren wir hier schon einmal, ein Wiederbesuch sollte zeigen was sich hier so getan hat. Außer das jetzt die Natur weiter ihre Arbeit verrichtet, hat sich nicht sonderlich viel verändert. Und das obwohl dieser Ort schon sehr bekannt ist und durch Tauschgruppen geistert. Die Lage im Wald, das Lager ist nur durch einen längeren Marsch zu erreichen, schreckt dann doch die Zerstörungswütigen ab. Oder liegt es daran, das es kaum was zu zerkloppen gibt? Jedenfalls sind hier auch fast keine Graffito zu sehen und was damals schon kaputt war ist es heute auch noch. Der Verfall begeistert immer noch.
Der VEB produzierte hier Bodenbeläge aus Holz. Der Betrieb hatte eine lange Tradition, die bis in die 1930er Jahre zurück reicht. Ein Sägewerk und ein Bahnanschluss gehörten einstmals dazu.
Jetzt lässt sich von der früheren Bedeutung nichts mehr erkennen, die Produktionshallen sind allesamt leer oder eingestürzt.
Der Betrieb scheint schon kurz nach der Wende geschlossen worden zu sein, der Zustand der Gebäude lässt jahrelangen Leerstand erahnen.
Ein Zufallsfund unterwegs. Leider konnte man hier nicht mehr viel über die frühere Nutzung heraus bekommen.
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
Molkerei
10-2023
Wir sind hier so oft nach unserem 1. Besuch vorbei gekommen, heute war endlich Zeit für einen erneuten Besuch. Nun, wie gedacht sind Beschmierungen dazu gekommen. Auch eine erneute Internet Recherche brahcte nichts neues über die Geschichte dieser Molkerei.
Der Junost (russischer Kofferfernseher) liegt jetzt zerstört draußen auf dem Rasen.