Ein Haus im Wald.
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Villa Zeitkapsel
Hier scheint die Zeit still zu stehen, die Einrichtung ist sehr alt und das Haus ist schon lange verlassen. Es wurde hier früher auch musiziert, darauf lassen die vielen Musikinstrumente schließen. Die Villa ist sehr dunkel, da sie mittlerweile sehr zugewachsen ist. Der Zahn der Zeit nagt aber auch schon sehr an dem Haus.
Red Cottage
Ants house
Häuschen Drechselbank
Diese kleine, typisch schwedische Haus liegt inmitten der Natur. Wir finden einen Kalender aus den 1970ern, eine Zeitung die über 30 Jahre alt ist und eine Illustrierte aus 1969. Neben dem Wohnraum, gibt es einen kleinen Hobbyraum mit Drechselbank. Der Ofen im Hobbyraum scheint auch die Küche gewesen zu sein. Mehr wissen wir nicht.
Red House
Inmitten der schwedischen Wälder steht dieses rote Haus. Wir müssen einen langen Weg dort hin laufen, da der ehemalige Zufahrtsweg zugewachsen ist. Aber man findet zu dieser Jahreszeit viele Pilze am Wegesrand, damit ist das Abendbrot gesichert. Ob der Kalender von 1980 im Haus das Jahr des Verlassens zeigt wissen wir nicht, dafür ist es doch zu gut erhalten. Aber hier war lange niemand mehr zu Hause, die Wiese rund um das Haus ist schon ziemlich dem Urwald nahe. Neben dem Haus ist ein kleiner Schuppen, wo auch das Doppel-Plumpsklo beheimatet ist.
The Giants House
Die Pelzfarm
Auf dem Gelände eines ehemaligen skandinavischen Kleinbauernhofs entstand in der Mitte des 20. Jahrhunderts ein spezialisierter Zuchtbetrieb für Pelztiere. Mit der Blütezeit der Pelzindustrie wurde das kleine landwirtschaftliche Areal massiv erweitert und schrittweise modernisiert. Durch den Wandel im Tierschutzrecht, steigende Betriebskosten und den drastischen Rückgang der Nachfrage nach Echtpelz wurde der Betrieb schließlich in den späten 2000er-Jahren endgültig stillgelegt und sich selbst überlassen.
Der Farm-Trakt bestand aus 8 parallel verlaufende, langgestreckte Holz- und Stahlprofil-Sheds, die ca. 45 m × 3,5 m groß waren. Dort waren zweireihig angeordnete Drahtgitter-Käfigbatterien mit automatisierten Tränkesystemen und händisch befüllbaren Futterrinnen installiert.
Die Korrosions- und Verfallsprozesse sind weit fortgeschritten. Während die Holzkonstruktionen der Außenställe durch Feuchtigkeit stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, stehen die metallenen Käfigreihen größtenteils noch vollzählig. Der Naturraum holt sich das Areal sukzessive zurück; dichtes Unterholz durchwächst die verlassenen Gänge der Zuchtanlage.
Maschinenfriedhof
Das Sägewerk
Dieses Sägewerk befindet sich am Rande eines kleinen Industriegebiets. Scheinbar mitten in der Arbeit wurde die Produktion eingestellt. Draußen liegen noch einige Stämme auf den Zuführungen, im Inneren scheint es das man das Sägewerk wieder anschalten könnte. Aber der Schein trügt, das Gelände ist zugewuchert und lässt den Schluss zu das hier schon ein paar Jahre kein Holz mehr gesägt wurde. Aber genaues wissen wir leider nicht, da keine Informationen über den Betrieb zu finden sind.



















































































































































































