Diese Bunkeranlage hat eine wechselvolle Geschichte die im Jahr 1941 beginnt. Hier begann die Waffen-SS die Stollenanlagen auszubauen und für Kommunikationsaufgaben zu nutzen.
Ab 1945 erfolgte die Übernahme durch die Rote Armee die hier erfolglos Sprengversuche abhielt. Ab 1957 wurde der spätere Altbau durch das Ministerium des Inneren untersucht und als nachrichtentechnische Anlage genutzt.
der Neubau besteht aus 3 Etagen und lag damit 20m tief und bot dadurch Schutz vor Bombardierungen. Im Kern entstand der große Führungssaal zur Luftüberwachung der DDR. 1990 wurde der Fuchsbau an die Bundeswehr übergeben, welche die Anlage bis 1995 betrieb. Danach wurde der Bunker verschlossen. Ab diesem Zeitpunkt versuchten viele hinein zu gelangen was aber erst 2006 durch den Eigentümer gelang, es musste in mühseliger Kleinarbeit der Schlackebeton aus dem Zugangsstollen entfernt werden. Die Vereinsgründung erfolgte 2007 und es wurden offizielle Führungen angeboten.
Wer mehr Interesse an den technischen Daten hat, hier ein Link.







































