Der Bunker diente als abgesetzte Funksendezentrale als Hauptführungsstelle des Ministeriums für nationale Verteidigung. Er ist 2-etagig und war neben der Funktion als Sendezentrale auch Kommunikationszentrale. Nach 1990 wurde das Gelände als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Der Bunker selbst wurde ab 2008 von einem Förderverein übernommen und wird als Denkmal des kalten Krieges erhalten. ´



























