Eines von vielen Hotels in der Region, die in den letzten Jahren aufgeben mussten.
Jetzt wacht hier noch der böse Teddy, uns hat er aber hinein gelassen.
Eines von vielen Hotels in der Region, die in den letzten Jahren aufgeben mussten.
Jetzt wacht hier noch der böse Teddy, uns hat er aber hinein gelassen.
Als seine Familie zerbrach, ließ auch dieser Autofreund alles zurück. Das Haus in dem er wohnte ist nur noch eine Ruine voller Müll, kaputter Fenster und einstürzender Wände. Ein verlassenes Grundstück inmitten anderer Häuser und Gärten.
War es nur ein Autofreund der hier privat schraubte oder doch eine kleine Werkstatt, aber dafür sieht es hier nicht professionell genug aus.
Jetzt rosten hier Schätze aus der DDR Zeit vor sich hin, ein P70 und Wagen der Marke Moskwitsch. Die Natur hat hier jetzt die Herrschaft übernommen und langsam wächst alles zu und begräbt die Vergangenheit weiter unter sich.
In den 1960er Jahren als Relaisstelle für das 2. Programm des DDR-Fernsehens erbaut. Er wurde dafür aber nie genutzt, sondern als Funkmesskontrollstelle der Deutschen Post ausgebaut. Der rund 80m hoheTurm ist verschlossen und nicht begehbar.
Das Gelände aber ist in verwahrlostem Zustand, scheinbar haben hier mal Schausteller in ihren Wohnwagen gelebt und einiges Unschöne zurück gelassen. Mittlerweile scheint sich das Gelände auch noch als Müllhalde anzubieten.
Mittlerweile besuchten wir den Turm das ein und andere mal und zuletzt machten wir hier Aufnahmen aus der Luft.
Der MAN Bus ist mittlerweile verschwunden.
Das Video von dort
Ein paar ältere Bilder:
In einer Lagerhalle mitten im Wald fanden wir eine, demontierte noch recht moderne Backstraße. Es sieht nach einer kompletten Produktionslinie für Brote aus. Wir fanden die Formen dafür noch. Es gab Öfen, sogar 2 KUKA Roboter, die Schaltschränke und Förderbänder.
Mittlerweile sieht alles etwas unordentlich aus, warum die wertvollen Teile nicht wieder verwendet wurden wissen wir nicht.
Update 02-2021, die Halle ist jetzt wieder leer und die ganzen Teile sind verschwunden.
Dieses Haus soll in diesen Tagen renoviert werden und es entstehen hier jetzt Wohnungen.
Bisher war das Haus zum Vergnügen und für die Unterhaltung der Bevölkerung bestimmt. Als Gasthof Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde es schnell zum Kulturhaus der Stadt. Träger war dann unter anderem ein ansässiges Unternehmen. Zu Beginn der 1990er Jahre erfolgte dann die Schließung und der Leerstand, Pläne zum Abriss machten die Runde. Jetzt geht es aber doch weiter…
Dieses Sanatorium war von Anfang an Kindern vorbehalten.
Erbaut wurde es zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach Beschädigungen im Krieg eröffnete man es wieder, jetzt unter anderem Namen, mit Gründung der DDR.
Über 100 Kinder konnten sich hier erholen und erhielten verschiedenste Behandlungen. Ausflüge in die Umgebung waren fester Bestandteil der mehrwöchigen Kur.
Die politische Wende brachte dann auch bald die Auflösung dieser Einrichtung. Seit dem steht das Haus leer.
Dieses Bahnbetriebswerk wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet als die Bahnlinien in dieser Gegend immer weiter ausgebaut wurden.
Zuerst wurden hier Lokomotiven in einer kleinen Station gewartet. Bald darauf dann auch zur Betriebswerkstatt ernannt, weitere Erweiterungen folgten unter anderem der Ringlokschuppen. Dieser erhielt noch einen Nachfolger sowie weitere Gebäude für die Arbeiter.
Bis zur Wende war hier der Betrieb vorhanden. Nach und nach wurden aber Teile des Werkes geschlossen und seit fast 20 Jahren steht das Bahnbetriebswerk nun leer.
Diese Hütte zur Gewinnung von Kupfer wurde Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet und nach dem Prinzip des Saigerverfahrens gearbeitet. Die benötigte Hitze wurde mittels Holzkohle erzielt.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde durch dieser Prozess verändert und hier am Standort fanden sich die idealen Bedingungen zur Erweiterung. Maschinenhalle und Gießerei gebaut und bis zum Ende des 2. Weltkrieges wurde hier dieses Hütte betrieben.
Der Maschinenbetrieb lieferte auch Ausrüstung für den Hüttenbetrieb.
Nach dem Krieg begann schnell wieder die Produktion, zuerst praktische Dinge des täglichen Lebens, bald auch wieder Maschinenteile.
Die Produktion von Möbeln und Konsumgütern war bald darauf auch fester Bestandteil dieses Werkes. Bis zur Wende gab es das Nebeneinander der Maschinenproduktion und der Konsumgüter Herstellung. Die 1990er Jahre brachten aber riesige Probleme da Absatzmärkte weg brachen. Zuerst gab die Gießerei auf und der Standort verödete.
Jetzt findet man hier nur noch leere Hallen, alles ist entkernt. Der Baustil der alten Gebäude lässt nur erahnen was hier einmal für großartige Arbeit geleistet wurde.
Zu DDR Zeiten gehörte diese Gärtnerei zu den größten und leistungsstärksten im Bezirk. Die riesige Anlage mit Wohnhäusern, Verwaltung, Heizhaus und anderen technischen Anlagen konnte aber nach der Wende nicht erhalten werden und zerfiel.
Viele der Gebäude werden jetzt mit anderen Funktionen nachgenutzt. Auch eine Gärtnerei hat sich gehalten, der hier dokumentierte Teil ist aber gerade im Rückbau, da auch die Anlagen zu groß waren bzw. der Absatz aus blieb.
Ein altes Gut mit Brennerei, leider haben wir keine historischen Daten über die Brennerei. Deshalb müssen jetzt die Bilder reichen.