Diese Brikettfabrik wurde 1882 errichtet, und vollständig nur mit Dampf betrieben. Sie ist die älteste in Europa.
Man stellte schnell fest das die in der Nähe geförderte, stark wasserhaltige Braunkohle , durch das veredeln und Pressen in Briketts viel besser war als die Rohkohle.
Die Kohle wurde mit einer Drahtseilbahn und später mit Loren auf einer Kohlebahn in die Fabrik geschafft.
Als der Schacht und der der Tagebau „Louise“ erschöpft war, kam die Rohkohle mit Zügen aus Lauchhammer und wurde im Kohlebunker gelagert.
Neben der Kohle wurde auch Strom für die Umgebung produziert.
1991 am 18. November um 12:07 Uhr wurden die Maschinen abgestellt und 12:42 Uhr der Stromgenerator.
Zum Glück wurde Louise auch bald darauf ein technisches Denkmal.
Ein kleines Objekt im Wald.
Das war mal ein Stütznachrichtenzentrale. Es waren kaum noch Einbauten vorhanden und die genaue Funktion ließ sich kaum noch erkennen. 6 gleiche Röhren gingen vom Hauptgang ab in denen wohl früher mal die Technik stand. 11-2020
Auch hier waren wir noch einmal, da damals ein schönes Wandbild in der Sauna übersehen wurde. Heute war auch mehr Licht, also guckten wir uns noch die oberirdischen Bauten an. Aber diese boten nur noch wenige Motive. Es war eine sehr kleine Stellung der GSSD.
Rostige Gabeln und viel altes DDR Geschirr konnte man hier finden.
Die Bühne erzählt von tollen Abenden mit Klaviermusik, Tanz und Billard.
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen GabelGaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
Gaststätte zur rostigen Gabel
04-2019 und 06-2023
Wir haben diese Gaststätte erneut besucht, eine Öffnung ist nicht in Sicht. Wie es scheint haben Jugendliche diesen Ort auch für sich entdeckt, Mobilar wurde umgestellt und viele Wände mit sinnfreien Malereien beschmiert. Wir haben einige dieser Kunstwerke mittels Bildbearbeitung entfernt.
Hier wurden verschiedene Gesetzeshüter ausgebildet.
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
Schule der Gesetzeshüter
10-2019
Das Gelände fristet immer noch ein Schattendasein im Ort, wir guckten hier immer mal wieder vorbei. Aber der alte Eingang war bisher immer zu und ein neuer wurde nicht gesehen. Als jetzt vermehrt Bilder auftauchten nahmen wir die Chance war um der Schule wieder einen Besuch abzustatten, eine große Scheibe wurde eingeschlagen und damit eine Besichtigung möglich.
Wir wollten nochmals die vielen Geräte im Keller ablichten und gucken was sich so getan hat. Leider fehlen auch hier einige Sachen und es wurde viel bekrakelt. Es ist aber immer noch ein schöner Ort für eine Erkundung.
Die letzten 6 Bilder der Galerie sind von einem 3. Besuch im Jahr 2023.
Wieder einmal konnten wir das Gelände des Oberkommandos der sowjetischen Streitkräfte auf dem Gebiet der DDR besuchen.
Viele bekannte Motive, aber vielleicht auch ein paar unbekannte möchten wir jetzt vorstellen. Mit etwas Überwindung ging es auch bis ganz nach oben, auf den höchsten Punkt des Hauses. Der Ausblick entschädigte für alles.
In diesem Landstrich siedelten sich Ende des 19. Jahrhunderts, auf Grund von reichen Torf Bodenschätzen, viele Ziegeleien an.
In dieser Ziegelei wurde noch bis Ende der 1970er Jahre produziert, hier wurden Dachziegel und Brandziegel hergestellt.
Der Zustand ist eigentlich abrissreif, der Eigentümer wollte das vor ein paar Jahren auch tun, aber die Denkmalbehörde hat ihr Veto eingelegt.
Kurzzeitig wurde auch einmal über die Umnutzung als Hotel nachgedacht, aber auch dafür fand sich kein Investor.
Ein ehemaliges Mischwerk für Tierfutter. Über dessen Geschichte ließ sich vor Ort und bei Recherchen leider sehr wenig heraus finden.
Der Zustand ist schon sehr schlecht, so müssen die Bilder genügen.
Ein kleines Dorf im Nichts und ein ehemaliger Wohnblock, der auch mal kurz als Aussiedlerheim diente.
Auf dem Grundstück sind jede Menge alter Fahrzeuge und Utensilien abgestellt, die scheinbar sich selbst überlassen wurden und jetzt vor sich hin rotten.
Ein kleines Heizkraftwerk inmitten von Bahnanlagen. Wir verfolgten noch die Rohrleitungen, welche vom Kraftwerk weg liefen. Aber der genau Zweck der Anlage ließ sich nicht erkennen.
Deshalb die Vermutung das es sich früher mal um die Wärmeversorgung der umliegenden Bahnanlagen gehandelt hat.
Seit über 20 Jahren steht diese 100-jährige Villa nun leer und verfällt immer mehr.
Das Grundstück, welches mal ein Park war, ist verwildert.
In der Mitte der Villa findet man die Haupthalle mit der schönen Holztreppe und die vielen Zimmer des Gebäudes gehen davon ab.
Leider war es fast dunkel, als wir dort ankamen und deshalb nur ein paar Bilder.
Update 2017: Da wir in der Gegend waren, konnten wir noch ein paar Außenaufnahemn hinzu fügen. Der Park wurde beschnitten und man kann hoffen das jetzt bald ein neuer Eigentümer einzieht.