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Limestone Factory

Diese Fabrik wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und diente der Produktion von Kalk. Das Gestein wurde nebenan im Steinbruch abgebaut und gleich hier weiter verarbeitet. Stillgelegt wurde diese Factory vor rund 25 Jahren.
Ein Zeit lang wurden hier in den Gebäuden der Anlage ein Museum betrieben. Dieses hat heute aber auch schon wieder geschlossen.

Maison Hobbit

Eigentlich trauten wir unseren Augen kaum, wie man in solch einem kleinem Haus leben kann. Aber am Ende ist dort auch alles vorhanden was man so braucht. Die kleine Küche fungierte gleichzeitig als Wohnzimmer und war nicht höher als 2m. Ein zu großer Esstisch ist dort mitten im Raum platziert, wahrscheinlich freute sich der letzte Bewohner wenn die Familie hier zusammen kam und gemeinsam Zeit verbrachte. Die vielen Familienbilder zeugen auch davon. Aber der oder die Bewohnerin hatte auch viel an Medikamenten hier aufgereiht, die Gesundheit spielte zum Lebensabend nicht mehr mit.
Was etwas traurig war und zugleich seltsam, das Obergeschoss mit dem Schlafzimmer war mit Gipsplatten verkleidet und renoviert worden, aber es wurde nie gestrichen oder Tapete angebracht. Es sah am irgendwie aus wie im Rohbaustadium.

Hof mit Autos

Wie besuchen einen großer Hof mit Wohnhaus und Garage. Die vielen Autos stammen entweder von einem Sammler oder es wurde hier mal na den Autos geschraubt. Heute ist das Gelände zugewuchert und die Schätze verschwinden langsam im Grün. Das Haus war nicht zugänglich, so das es bei ein paar Außenaufnahmen blieb.

Maison Peugeot 201

Der alte staubige Peugeot ist bei unserem Besuch verschwunden, gestohlen oder irgendwie in gute Hände abgegeben ist uns nicht bekannt. Nur ein nicht so alter Citroen steht auf dem Hof. Das Anwesen gehörte einer wohlhabenden Familie, die hier mit ihren zwei Söhnen lebte. Wir sehen uns die komplett eingerichteten Zimmer an, welche voll von persönlichen Sachen sind. Aber auch ist alles irgendwie zerwühlt und durchsucht. Zu viele Besucher waren wohl in den letzten Monaten und Jahren hier. Als wir fast fertig waren, warfen wir noch einen blick in das Nachbargebäude mit der Garage und entdeckten einen sehr schönen Raum mit Bibliothek, der wohl früher mal das Wohnzimmer gewesen sein könnte.

Maison Colombine

Dieses kleine Haus war fast ein Zufallsfund auf dem Weg zu einer anderen Location. Da es auch schon spät war an diesem Tag wurde es dann auch der letzte besuchte Ort des Tages. Informationen haben wir aber kaum, man fand einige Gegenstände die aus Deutschland stammen. Der Rest sah schon sehr alt aus und scheinbar lebt hier auch schon viele Jahre niemand mehr.

 

 

Church of the Larks

Diese Kirche hat eine einzugartige Lage, inmitten eines weiten flachen Gebietes taucht sie auf. Umringt von ein paar Bäumen und einem Wohnhaus daneben, das scheinbar auch ein großes Geheimnis birgt. Leider war dieses gut verschlossen, so das uns „nur“ die Kirche blieb. Wir hatten Glück und konnten das Gotteshaus in einer schönen Abendsonne ansehen.

Drums House

Ein kleines Haus mit Schlagzeug. Das Wohnzimmer wurde durch die Vorhänge in eine schönes, orangenes Licht getaucht. Sonst ist nichts weiter bekannt über das Schicksal dieses Hauses. Es gab einige leere und gefüllte Flaschen mit Alkohol.
Gegenüber machte gerade ein Herr seine Pause und beobachtete uns, aber zum Glück gab es einen Eingang ohne Sicht auf ungebetene Gäste und alles ging gut.

 

Die Tälerbahn

Die alte Bahnstrecke wird heute nur noch für touristische Zugfahrten durch die Täler genutzt. Diese Züge und Waggons sind auf einem Nebengleis abgestellt und rosten hier vor sich hin. Wir tauchen ein in ein Personenabteil aus alten Zeiten, mit Holzbänken und karger Ausstattung. Auch die Erkundung der Lokomotiven, wie der Heizkessel, der Führerstand und andere nostalgische Apparaturen macht Spaß bei schönstem Wetter. Hier waren auch schon einige Youtuber und sprachen vom Geisterzug im Wald, naja…ohne Drama geht es wohl nicht.

The Monolith

Die Erkundung startet in einer riesige Halle, diese ist 370 Meter lang und „einigermaßen“ beeindruckend. Hier waren wir 2016 schon einmal, aber da fanden gerade die letzten Abrissarbeiten statt und wir wagten nur einen kurzen Blick hinein. Die letzten 4 Bilder der Galerie zeigen den Stand von damals. Aber da war auch sämtliches Inventar schon ausgebaut, wir denken diese Halle gehörte früher auch einmal zur Stahlindustrie in dieser Gegend, aber was hier genau gemacht wurde ist nicht bekannt.
Wir kannten später nur die Bilder von der Stirnseite mit den tollen Spiegelungen. Aber da der Monolith der letzte Tagespunkt war, gingen wir noch einigen Treppenaufgänge nach und staunten nicht schlecht was hier noch für Ausblicke geboten wurden. Der Urbexname trifft hier ja mal den Nagel auf den Kopf. Die Halle besteht scheinbar nur aus einem Material, Stahlbeton!

Church Of The Raven

Einst war dieser Ort in Urbexkreisen sehr bekannt und beliebt. Ältere Bilder zeigen eine schöne Kirche mit Einrichtung und Figuren. Aber ein Feuer hat diese Kirche zerstört und wir stehen jetzt in den Überresten dieses Gotteshauses, das fast nur noch aus den Mauern besteht. Auch 2015 gab es schon einen Brand der aber damals nur den Turm zerstörte.