Dieses Gebäude wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und war Teil eines Krankenhausgeländes.
Heute wird es nicht mehr gebraucht und steht seit vielen Jahren leer. Das Haus ist leergeräumt und es bröckelt überall der Putz und die Farbe. Aber der Hörsaal hier ist eine Augenweide, die Oberlichtkonstruktion mit den Glasscheiben ist schon sehr baufällig und die Scheiben sind teilweise herab gestürzt.
Alle Beiträge von
Black Office
Dieses Büro hat durch einen Brand einen „gewissen“ Charme bekommen, ansonsten wäre es eher ein normales, schmuckloses Großraumbüro. Ob das Feuer die Ursache für die Aufgabe an diesem Standort war es später ausbrach wissen wir nicht.
Saal Knallerbse
Ein Saal mit sehr schönen Lampen und Verfall. Genau nach unserem Geschmack. Leider hatten wir wenig Zeit da der Zugang nicht unbemerkt blieb und so mussten diesmal ein paar wenige Bilder im Saal reichen. Die Gaststätte haben wir aus Zeitgründen nicht besucht.
Hauptstadthotel
Dieses große, mehretagige Hotel mitten in Berlin ist verlassen. Seit wann genau ist unbekannt, aber lange kann es noch nicht sein, da die aktuellen Street View Bilder es noch in Betrieb zeigen. Es bietet im Inneren kaum Motive, da vieles zerstört und beschmiert ist. Aber die historischen Bilder von Berlin, an den leeren Zimmerwänden sind dann doch eine kleine Entschädigung. Als wir das Dach erreichen entschädigt der Aufwand dann mit einem schönen Blick über Berlin.
Die Bankfiliale
Eine verlassen Bankfiliale mit Tresorraum findet man auch nicht oft. Die Filiale im Erdgeschoss ist weitestgehend von Metalldieben zerstört worden, aber unten im Keller findet sich dann doch etwas besonderes. Ein Tresorraum mit über 1.000 Schließfächern gab es hier unten. Warum das hier so aufgegeben wurde wissen wir nicht, vermutlich wäre der Ausbau zu aufwendig gewesen.
Die Mühlenwohnung
Die letzten Besitzer und Betreiber der Mühle wohnten hier auch und ließen scheinbar einiges von ihren Besitztümern zurück. Warum wissen wir nicht, heute ist die Wohnung sehr baufällig und von den Witterungsbedingungen gezeichnet. Die kleinen Balkon sind heute schon „naturgrün“.
Die Mühlenbäckerei
In deser Bäckerei wurde bis 1980 Brot gebacken und auch kurze Zeit andere Teigwaren hergsetellt und verkauft. Eine kleine Wohnung oberhalb der Bäckerei gab es auch noch.
Die Wassermühle
Diese Wassermühle wurde erstmalig im 12. Jahrhundert erwähnt. In den folgenden Jahren wurde sie oft zerstört und wieder aufgebaut. In dem jetzigen Zustand besteht sie seit über 100 Jahren.
Interessant war die kleine Nähmaschinensammlung mit eindrucksvollen Spinnweben.
Schloss Lichthof
Das Schloss wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf einem Rittergut errichtet. Dessen Ursprünge gehen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Der Besitzer, ein Handelsmann aus der Nähe, übergab das Anwesen dann an seinen Nachkommen. Die Familie bewirtschaftete es dann und entwickelten den kleinen Ort weiter.
Während des 2. Weltkrieges musste die Eigentümer dann das Land verlassen und nach dem Krieg diente das Schloss als Unterkunft für Umsiedler und später dann als Schule für Mechaniker.
Nach der Wende wurde das Haus wieder an die früheren Eigentümer zurück gegeben, die es aber nicht nutzten. Es gab dann verschiedene Pläne zur Nachnutzung, die bisher nicht fruchteten. Außer das es einige Male als Filmkulisse diente.
Wenn man das Schloss betritt beeindruckt die Decke mit dem Oberlicht, das wir dann später im Obergeschoss sehen konnten und den Charme dieses Hauses ausmacht. Der im dunklen Holz gehaltene Empfangsraum strahlt einen besonderen Flair aus. Viele andere Räume hier sind dagegen sehr karg gehalten. Viele Umbauten prägen den unaufgeräumten Stil im Inneren.
Hotel zur grünen Bar
Über die scheinbar über 100-jährige Geschichte des Hauses ist wenig heraus zu finden. Hier mitten im Ortskern gelegen, kamen sicherlich die Feierlichkeiten nicht zu kurz.
Ein großer Saal mit Bühne lud zu Veranstaltungen ein. Angeschlossen war ein Hotelbetrieb, ein Restaurant und eine Bar mit grünen Hockern. Um die Jahrtausendwende war aber hier das Aus und seitdem steht das Gebäude leer.


































































































































































































