Wann? …wir wissen es nicht
Wie lange? …der Zustand lässt erahnen das es kurz nach der Wende geschlossen wurde
Jetzt hat sich die Natur schon den größten Teil zurück erobert, es ist kaum noch zu sehen. Kein Weg führt mehr dort hin. Nur Eingeweihte wissen noch wo es ist.
Dieses Schwimmbad wurde vor vielen Jahren von der Stadt aufgegeben. Wann es gebaut wurde ist nicht bekannt. Jetzt hat sich hier die Natur schon wieder fast alles zurück geholt. Ein kleiner Wald ist in dem Schwimmbecken entstanden und man muss schon wissen das es hier einmal dieses Freibad gab, alles ist zugewachsen.
Was ist übrig geblieben? Das Schild am Baum das auf den Parkplatz hin weist, daneben das Gestell des alten Eingangsschildes.
Es gab ein Kinderbecken und ein Schwimmerbecken mit Startblöcken. Auf der Liegewiese kann man noch Reste von Sportgeräten und Bänken aus machen. Die ehemaligen Gebäude für Umkleide und Versorgung sind weg.
Diese Mühle wurde zum ersten mal im 16. Jahrhundert erwähnt.
Die Jahreszahl an der Fassade der Mühle ist aber über 100 Jahre älter.
Jedenfalls war diese Mühle in den letzten Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Hier konnten sich die Wanderer und Ausflügler stärken bevor sie wieder ihren Rückweg antraten, denn sie liegt zwar malerisch aber schon sehr abgelegen.
Der letzte Betreiber, der hier ein Restaurant mit Hotel führte scheiterte vielleicht auch an dieser einsamen Lage. Vor über 10 Jahren war dann hier Schluss und die Einrichtung fehlt bereits und der letzte brauchbare Rest wurde gestohlen. Das große Mühlrad ist fixiert und dreht sich auch schon lange nicht mehr im kleinen Bach, der dort vorbei fließt.
Hier mitten in der Natur begann alles mit der Eröffnung einer Gaststätte, sie sollte die vielen Ausflügler anlocken die Erholung in der Natur suchten.
In den Zeiten der DDR schnappte sich ein Betrieb das Gelände um hier ein Ferienheim zu betreiben.
Nach dem Umbruch erfolgte die Nachnutzung des Areals, die Gaststätte wurde weiter betrieben ist jetzt aber auch schon länger geschlossen. Teile werden privat weiter genutzt. Der hier gezeigte Komplex diente noch ein paar Jahre als Wohnunterkunft mit einfach eingerichteten Zimmern und Etagen Bad. Es gab eine kleine Küche und einen Speise- und Aufenthaltsraum mit Fernseher.
Das Konzept scheiterte aber vor vielen Jahren und die Feuchtigkeit übernimmt langsam die Regie im Inneren.
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
Ferienheim zwischen den Ufern
10-2019 und 12-2019
Wir waren hier in der Gegend und schauten auch hier mal wieder vorbei. Es hat sich nicht viel verändert. Ein Graffito im Speiseraum ist dazu gekommen und der Verfall schreitet voran. Im oberen Stockwerk machen die Böden schon einen sehr schwammigen Eindruck. Einige Gegenstände sind weg oder verändert worden, aber das hält sich im Rahmen.
Dieses Stadtbad wurde 1930 erbaut, zusammen mit einer Turnhalle sollte hier der Gesundheit gefrönt werden. Eine geplante Schule an dieser Stelle wurde aber nicht mehr realisiert.
Wir betreten die Schwimmhalle mit ihren klaren Strukturen, leider ist hier vor kurzem jemand tätig geworden und hat diesen Teil mit Schmierereien verschandelt.
Die große Uhr steht schon lange auf 8:00 Uhr, zum Glück nicht auf 5 vor 12, denn auch hier laufen Pläne dem Gebäude wieder neues Leben einzuhauchen. Hoffen wir das beste, denn der Zahn der Zeit nagt auch am Gebäude.
Neben dem Schwimmbecken gibt es noch einen großen Wannen- und Brausebadebereich, sowie eine Sauna. Hier lassen Oberlichter das natürliche Tageslicht herein, wir hatten leider Pech. An diesem Tag war es sehr trübe.
Dann finden wir den alten Eingangsbereich, der noch sehr gut erhalten ist. Man kann die Atmosphäre spüren und hört noch den Trubel und die früheren Badegäste in die Umkleiden gehen.
Wegen einem Neubau in der Stadt musste dieses Bad aber zur Jahrtausendwende schließen.
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das Stadtbad
Das StadtbadDas Stadtbad
Die Uhren an den Türen zum Wannenbad haben noch funktioniert und geben ein schönes Ticken von sich.
Schon lange warten die Einwohner des Ortes auf die Eröffnung des Restaurants. Es wurde schon viel umgebaut und alles war fast fertig. Wir kennen eine ähnliche Geschichte vom BER 🙂
Auch hier gab es Probleme mit Genehmigungen und auch ein Betreiber findet sich wohl nicht.
Jetzt beginnt langsam der Verfall und die Hoffnung auf eine Gaststätte ist in weite Ferne gerückt.
Das ist ein Hotel am See mit Freizeitbereich.
Ein doch recht große Schwimmhalle mit Sauna gab es dort für die Gäste.
Seit wann es schon geschlossen ist konnten wir nicht heraus finden.
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
Hotel am See
02-2023
Auch hier waren wir noch einmal, scheinbar hat sich hier nicht viel verändert. Es fehlt aber schon etwas an Einrichtung und auch ein Bungalow war offen. Die einsame Lampe auf dem Tisch leuchtet immer noch.
Dieses Kulturhaus, das den Namen eines Widerstandskämpfers trägt, wurde in Zeiten der DDR erbaut.
Genaues ließ sich nicht heraus finden. Auch nicht von wem und wie lange es genutzt wurde.
Jetzt schienen hier einmal Renovierungsarbeiten begonnen zu haben, aber das ist in den Ansätzen stecken geblieben. Die Baumaterialien liegen noch hier, aber das Haus ist verrammelt. Pläne daraus eine Skaterhalle zu machen tauchten auch einmal auf. Aber jetzt ist man ratlos was mit dem Gebäude passieren soll.
Wieder ein Gasthaus mit Festsaal aus der langen Reihe dieser Objekte, welche die Wende nicht überstanden haben.
Geschichtliches haben wir nicht recherchieren können, nur das der Besitzer einmal Carl M. war.
Aber der Zustand lässt erahnen das hier kurz nach 1990 Schluss war und dem Verfall und Vandalismus niemals Einhalt geboten wurde.
Man musste sich schon sehr vorsichtig bewegen, die Böden waren schön sehr morsch. Aber es hat sich gelohnt.
Auf der Tour mit Steffen kamen wir auch am Schmalztopf vorbei und guckten uns die Gaststätte erneut an. Alles beim Alten hier! Im Keller fanden wir noch Pfandgut aus DDR Zeiten. Auch an den anderen Details versuchten wir uns.Einer von vielen Gasthöfen in einem kleinen Ort auf dem Lande, die meisten haben die neue Zeit nicht überlebt.
Dieser auch nicht, schon viele Jahre steht er nun leer.
Früher traf man sich hier nach Feierabend oder feierte die anfallenden Feste im angrenzenden Saal. Sogar ein Klavier war vorhanden das jetzt aber in einem erbärmlichen Zustand ist.
Eine tolle Location die viel Verfall bot und somit sprangen einige Motive heraus.
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Gasthof zum Schmalztopf
Auf der Tour mit Steffen (06-2018) kamen wir auch am Schmalztopf vorbei und guckten uns die Gaststätte erneut an.
Alles beim Alten hier! Im Keller fanden wir noch Pfandgut aus DDR Zeiten. Auch an den anderen Details versuchten wir uns.