Ein Urbextraum wird wahr, das ist eine der absoluten Top Locations die wir bisher besucht haben. Natürlicher Verfall prägt die Labore und Marodes aller Art findet man hier haufenweise!
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
Chemiebetrieb
01/03-2024
Eigentlich hatten wir das Gelände nicht mehr auf dem Schirm. Aber irgendwann keimte die Idee dort wieder einmal vorbei zu schauen, da der letzte Besuch 10 Jahre zurück liegt könnte der Verfall ja auch schon fortgeschritten sein.
Unsere Erwartungen wurden übertroffen, Labore über Labore, Behälter über Behälter, Flaschen über Flaschen, Verfall über Verfall. Die Natur hat hier die Kontrolle übernommen.
Eine Location ganz nach unserem Geschmack. Deshalb sind es auch ein paar mehr Bilder geworden, die Auswahl viel aber dennoch schwer.
Das sind die Reste eines großen Chemiewerks. Der Zugang gestaltete sich schwierig aber uns erwartete ein großartiges, leider aber auch ruinenartiges Bauwerk. Wir entdeckten aber noch etliche schöne Details. Sogar ein kleines Labor fanden wir am Ende der Besichtigung.
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
Labor
Labor
Labor
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
VEB Chemiewerk
10-2021
Auch hier schauten wir wieder einmal vorbei, nach einem vergeblichen Versuch gelang diesmal die „Eroberung“. Das Bauwerk wurde jetzt noch besser gesichert, aber mittlerweile ist ein Schlupfloch aufgetaucht. Geändert hat sich nicht viel, nur der marode Zustand ist noch etwas dramatischer geworden und man muss hier gut aufpassen wohin man tritt.
In diesem VEB wurden verschiedene Produkte hergestellt. Unter anderem sind hier Röntgenfilme, S/W-Filme, Fotochemikalien und Fotopapiere gefertigt worden.
Ursprung dieses VEBs war ein fotochemisches Werk das Anfang der 1920er Jahre gegründet wurde.
Nach der Wende erhielt der frühere Besitzer das Werk zurück, aber der Einzug der Digitaltechnik führte schnell zur Schließung.
Die Gebäude dieses Standortes werden jetzt größtenteils als Wohnungen genutzt. Die Menge an noch vorhandenen Einbauten in den noch vorhandenen Produktionsstätten machen aber dieses Objekt zu einem Traum für Urbexer. Lange wird es das in dieser Form nicht mehr geben.
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Chemiewerk für Fotoartikel
Ein Wiederbesuch 2017 ließ schlimmes erahnen, weil viele Orte in dieser Stadt rasant den Bach runter gehen.
Wir waren aber positiv überrascht wie es dort aussieht. Es sind viele Graffiti dazu gekommen, in ein paar Räumen hat es auch schon gebrannt und der Vandalismus hat auch hier nicht halt gemacht. Aber scheinbar sind die großen Behälter nichts für Schrottdiebe und verbleiben vor Ort. Deshalb gab es bei diesem Zweitbesuch doch noch einige schöne Motive, auch weil die Sonne den Räumen eine besondere Stimmung gab.
Dieses Chemiewerk ist ein Zweigbetrieb eines großen VEB Chemiewerks. Hier wurde ab 1950 das Futterphosphat „Rükana“ hergestellt. Ursprünglich war hier ein um 1900 errichtetes Zementwerk. Nach dem Krieg wurde das Werk von den sowjetischen Besatzern demontiert. In den leeren Hallen wagte man den Neuanfang, 1999 musste das Werk geschlossen werden. Das Gelände war schon Kulisse mehrerer Filme, da es an eine zerbombte Stadt im 2. Weltkrieg erinnert.
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Chemiewerk Rüdersdorf
Bei einem erneuter Besuch (08/2016) ging es diesmal immer mal wieder hoch hinaus, hier konnte man die tolle Aussicht genießen. Sonst hat sich nicht viel verändert hier.
Update 2015: Dieser Lost Place wir seit Mitte 2015 bis 2017 abgerissen. Bericht der MAZ
Ab 1915 siedelte sich hier die Chemieindustrie an. Nach dem Krieg wurde das Werk in einen VEB umgewandelt und bekam 1960 den Namen „Friedrich Engels“. Dieser Betriebteil war die Viskose Produktionsanlage.
Nach 1990 wurde das Chemiefaserwerk privatisiert, neue Betriebsteile entstanden, viele alte Anlagen wurden nicht mehr benötigt und stillgelegt oder demontiert. Einige Reste sind dem Verfall ausgesetzt.
Chemiefaser
See
Chemiefaser
Kantine
Chemiefaser
Chemiefaser
Kontrollzentrum
Chemiefaser
Chemiefaser
Luftfilter
Werkstatt
Chemiefaser
Chemiefaser
alles in Waage
Chemiefaser
Chemiefaser
Chemiefaser
Schallschutz
Meßgerät
DDR Deko
Chemiefaser
Chemiefaser
Chemiefaser
Chemiefaser
Hier noch ein paar Eindrücke von einem 2. Besuch, erstaunlich was man alles beim 1. mal nicht gesehen hat!