Das Grundstück scheint gepflegt, aber das Haus hat zerbrochene Fenster. Im Inneren ist einiges an Durcheinander zu sehen. Das Schaukelpferd bewacht das Wohnzimmer des Bauernhauses.
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Haus des Rattenfängers
Von Außen sieht das Haus aus, wie das Anwesen eines Künstlers. Wie es scheint, stehen hier noch viele selbst gefertigte Objekte im Garten , der Eingangsbereich mit verschnörkelter Schrift. Aber im Inneren herrscht Chaos. Ein Raum voller Tierkäfige, keine Ahnung was der Besitzer hier gehalten hatte. 2 Klaviere und ein Harmonium lassen zudem auf eine gewisse Musikalität schließen. Der Rest des Hauses ist zerwühlt und schon viele Jahrzehnte verlassen.
Annas House
Annas House liegt heute im Wald und ist kaum mehr zu erreichen, viele Jahre ist es jetzt schon verlassen. Laut Berichten starb Anna um das Jahr 2000, keiner interessierte sich mehr für das Haus und alles wurde zurück gelassen. Heute ist das kleine Holzhaus schon sehr morsch und nur noch sehr vorsichtig zu begehen.
Haus Rabbit
Haus Fernseher
Dieser kleine Bauernhof ist schon seit vielen Jahre verlassen, das Wohnhaus war einfach eingerichtet. Der Röhrenfernseher scheint auch schon einige Jahrzehnte auf dem buckel zu haben. Draußen rostet eine Pumpe vor sich hin, fließend Wasser gab es nicht. Neben dem Wohnhaus war ein Stall und eine Scheune. Wir finden ein Telefonbuch aus dem Jahrgang 1978/79, war das der Zeitpunkt als dieses Anwesen verlassen wurde?
Haus Gollum
Forsthaus
Dieses Forsthaus fällt uns immer wieder beim vorbei fahren auf. Die Rollläden sind herunter gelassen und das Grundstück macht einen ungepflegten Eindruck. War es die neu gebaute Fernverkehrsstraße die die Bewohner hier vertrieben hat, der Verkehr rauschte Tag und Nacht vorbei. Aber genaues wissen wir nicht, jetzt im Rahmen einer Fahrradtour konnten wir auch den kleinen Waldweg entdecken, welcher dort hin führt. Das Haus ist ausgeräumt und erzählt nicht mehr viel über seine letzten Bewohner.
Schloss Rapunzel
Der Ursprung der Anlage datiert auf den Anfang des 17. Jahrhunderts, errichtet als befestigter Adelssitz auf älteren Fundamenten.
Über Generationen verblieb das Anwesen in den Händen verschiedener Adelsgeschlechter, wobei es im 19. und frühen 20. Jahrhundert mehrfach klassizistisch und romantisch-historisierend überarbeitet wurde, um den Festungscharakter hervorzuheben. Nach der Entmachtung des Adels ging der Komplex in staatliche Nutzung über. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts diente das Gebäude jahrzehntelang als Internats- und Spezialschule. In dieser Phase erfolgten diverse funktionale Umbauten im Innenbereich. In den 1990er Jahren wurde der Schulbetrieb eingestellt und das Objekt geräumt.
Anfang der 2000er Jahre wurde das Objekt an private Investoren veräußert. Rechtliche Unklarheiten bezüglich des geschützten Parks blockierten jedoch sämtliche Entwicklungen. Die Folge ist ein jahrzehntelanger Stillstand, Das Dach weist erhebliche Feuchtigkeitsschäden auf, der Putz blättert flächig ab, und die historische Bausubstanz verfällt zusehends.
Schloss der Innung
Die Wurzeln des Areals reichen bis zu einem mittelalterlichen Vorwerk und späteren Rittergut zurück. Das heutige Hauptgebäude entstand erst im frühen 20. Jahrhundert nach dem Abriss eines stark sanierungsbedürftigen Vorgängerbaus aus dem 16. Jahrhundert. Entworfen wurde das Anwesen von einem bekannten einheimischen Architektenduo.
In den 1930er Jahren kaufte eine regionale Innung das Schloss auf. Nach umfangreichen baulichen Anpassungen diente die Anlage über Jahrzehnte als Meisterschule und Erholungsheim für das Lebensmittelgewerbe. Zu DDR-Zeiten wurde die Nutzung als Handwerker-Erholungsheim nahtlos fortgesetzt. Nach dem Ende der DDR folgte jedoch eine Phase des Stillstands, in der Teile des Geländes und die Nebengebäude – insbesondere der ehemalige Trakt der Fachschule – ungenutzt blieben. Ein vollständiger Verfall konnte abgewendet werden. Das Hauptschloss wurde als Hotel genutzt, aber befindet sich heute in privater Hand und es wurde schrittweise saniert, warum diese Arbeiten aber jetzt abgebrochen wurden ist nicht bekannt.
Trödelladen
Dieser kleine Trödelladen ist direkt am Wohnhaus angeschlossen. Über die Geschichte können wir nichts heraus finden. Es gab hier scheinbar nur diesen einen Raum, der als Laden diente. Heute breitet sich hier der Verfall aus und die Feuchtigkeit treibt hier ihr Farbspiel. Im Wohnhaus finden sich viele alte Sachen die den Schluss zu lassen, das die letzten Bewohner auch schon betagt waren. Auch die vorhandene Technik, wie der Röhrenfernseher sind schon mindestens 30 Jahre alt.




















































































































































































