Archiv der Kategorie: Wohnen

Villa Roter Sessel

Eine Fabrikant ließ diese Villa Anfang des 20. Jahrhunderts errichten, er zeigte damit seinen Reichtum und ließ diese von einem Architekten in zeitgemäßer Bauart errichten.
Zuletzt befanden sich hier wohl private Wohnungen, einige Schriftstücke deuten darauf hin.
Der neue Besitzer hat Renovierungsarbeiten begonnen, die aber nicht weiter geführt wurden.
Um die Villa existiert ein großer Park, der aber auch mittlerweile verwildert ist. Außerdem gibt es noch ein Nebengebäude in dem aber scheinbar ein Obdachloser wohnt und wir nicht weiter stören wollten.

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Neben dem Barockschloss

Unser Ziel war es, ein altes Barockschloss zu besichtigen, aber auch beim 2. Anlauf gelang das nicht. Der neue Eigentümer lässt das Gebäude zwar verfallen, aber lässt auch keinen hinein.
So konnten wir „nur“ die Nebengebäude besichtigen, die aber schon erahnen lassen, welch schönes Schloss hier nebenan sein Dasein fristet.

Erbaut wurde es schon im 17. Jahrhundert und hatte mehre Seitenflügel. Es wurde in den folgenden Kriegen auch niemals zerstört und erst zu DDR Zeiten zum Allgemeineigentum in Form eines Gutes.
Hier wohnten die Arbeiter und es wurden Kulturveranstaltungen abgehalten.
Der Verkauf nach der Wende an Investoren brachte aber nicht die erhofften Sanierungen , sondern eher das Gegenteil. Die Bürger wurden ausgesperrt und es gab Ärger mit dem Denkmalschutz.
Seit vielen Jahren passiert hier leider gar nichts mehr.
Die Nebengebäude sind zum Teil auch schon eingestürzt.

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Villa des Filmvorführers

Urbex-BB hat es jetzt auch einmal in diese sehr bekannte Villa geschafft.
Wie es den Anschein hatte, zu spät. Das Klavier wurde demontiert und die Tasten fehlen. Auch der Rest des Hauses macht mehr den Anschein einer Messibude. Die obere Etage ist extrem baufällig und wird bald nach unten sausen bzw. hat es in einigen Räumen schon getan.

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Gutshaus zum Kinderwagen

Die Tour war bisher nicht sehr erfolgreich, da sahen wir im vorbei fahren dieses alte Gut. Also angehalten und mal nachgeguckt.
Die Stallungen und Nebengebäude waren nur noch blanke Ruinen in ihren Grundmauern. Auch das Gutshaus verhieß nichts besonderes.
Der Eindruck verstärkte sich auch noch beim Begehen der ersten Räume, seit Jahren zurück gelassene leere Räume.

Dann ein erster seltsamer Raum, mit Couch und Schreibmaschine? Dekoration eines Fotografen vielleicht? Aber auf dem Dachboden gab es dann doch noch ein paar nette Details, ein alter Kinderwagen und anderer Kram ließ uns doch noch ein paar Bilder auf die Speicherkarte bannen.

Über die Geschichte konnten wir leider nichts mehr erfahren.

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Villa Help Me

Ein Villa mit Park, die vor 100 Jahren erbaut wurde.
Jetzt benötigt sie Hilfe um aus ihrem Schlaf zu erwachen.

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Renaissanceschloss

Seit über 20 Jahren steht diese 100-jährige Villa nun leer und verfällt immer mehr.
Das Grundstück, welches mal ein Park war, ist verwildert.

In der Mitte der Villa findet man die Haupthalle mit der schönen Holztreppe und die vielen Zimmer des Gebäudes gehen davon ab.

Leider war es fast dunkel, als wir dort ankamen und deshalb nur ein paar Bilder.

Update 2017: Da wir in der Gegend waren, konnten wir noch ein paar Außenaufnahemn hinzu fügen. Der Park wurde beschnitten und man kann hoffen das jetzt bald ein neuer Eigentümer einzieht.

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Der Trabifriedhof

Etwas abgelegen neben einer Stadt liegt dieser „Trabifriedhof“.
Hier war wohl irgendwann auch ein kleines Lokal beheimatet, das aber einem Brand zum Opfer fiel.
Geblieben sind die Grundmauern und die Autowracks.

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Altes Schloss

Der Name „Altes Schloss“ entstand durch den Volksmund, da das Gebäude durch seine architektonische Pracht auffiel.
Im gleichen Park in der Nähe steht das „Neue Schloss“.
Erbaut wurde das „Schloss“ als Fabrikantenvilla 1873/74. Es hatte damals 50 Zimmer und wurde ab dem Krieg für medizinische Zwecke genutzt. In den Zeiten der DDR war hier die Kreispoliklinik untergebracht.
Nach der Wende dann die letzte Nutzung als Pflegeheim. Seit 1996 steht das Schloss nun leer und wechselte seitdem mehrfach den Besitzer.
Verschiedene Nutzungskonzepte wurden erdacht aber nie umgesetzt. Leider verfällt das Gebäude immer mehr.

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Schloss Holzmichel

Die Geschichte beginnt im 19. Jahrhundert wie im Märchen, eine Prinzessin baute ihrem Prinzen ein Schloss und schenkte es ihm, als er aus dem Krieg wieder Heim kehrte.

Bis zum 1. Weltkrieg folgten verschiedene Nutzungen, z.B. als Erholungsheim oder Tagungsort. Die Nazis nutzten das Gelände ebenfalls als Heim. Als der Versuch, hier in den 1930er Jahren eine Herberge zu betreiben, sehr gut gelang, wurde tüchtig umgebaut. Einige Nazigrößen und andere Prominente ließen sich hier blicken und bescherten einen guten Umsatz.
Gegen Ende des 2. Weltkriegs wurde das Jagdschloss kurzzeitig auch als Lazarett benutzt. Der Besitzer wurde nach dem Krieg enteignet.
Bis zur Wende wurde das Schloss wieder als Ferienheim genutzt, danach als Schule für Staatsbedienstete. Seit der Jahrhundertwende steht es leer.

Die Räume sind leider alle so gut wie leer, da der letzte Besitzer fast alles entfernen ließ. Das äußere Erscheinungsbild ist aber beeindruckend. Wieder einmal ein tolles Gebäude das scheinbar keine Zukunft mehr hat. Jetzt ist es an einen Privatmann verkauft worden, Nutzungsabsichten sind noch keine bekannt.

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Villa Wonka

Die Villa des Schokoladenproduzenten.

Keine Ahnung warum das Teil so begehrt ist, es gab sogar Urbexer, welche hier nicht mal die Kamera auspackten 😉
Das Treppenhaus ist ganz nett. Am besten hat mir aber der Heizungskeller gefallen.

Jetzt waren wir sogar ein 2. mal hier, nicht aus dem übergroßen Interesse an der Location sondern dem der Begleitung, die hier noch nicht war.
Geändert hat sich auch nicht viel, man hörte ja von Renovierungsarbeiten, aber vor Ort ist davon nichts zu sehen.

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