Am Ende des Tages fanden wir noch diesen Autofriedhof im Wald. Nähere Infos über diesen Ort fanden wir nicht mehr.
Sehr seltsam war der riesige Berg an alten Felgen.
Zu Land, in der Luft oder halt auf dem Wasser…urbex-bb.de ist überall unterwegs.
Dieses Boot schob sich vor unsere Handy-Linsen – daher leider nur wenige Aufnahmen.
Wir kommen aber wieder…
Dieser Bahnhof war der erste in dieser Region. Die Eisenbahnstrecke Magdeburg – Halle wurde 1840 eröffnet. Weitere Strecken folgten und Stumsdorf wurde der erste Bahnhof im Kreis Bitterfeld.
Die Strecke erhielt im Volksmund den Namen „Saftbahn“, weil hier Zuckerrübensaft transportiert wurde.
Da der kleine Bahnhof bald nicht mehr ausreichte wurde er erweitert und 1897 eingeweiht. Jetzt war hier ein Bahnhofsgebäude mit Diensträumen, Wartesälen, Dienstwohnungen und Toilettenanlagen vorhanden.
Nach dem Krieg wurden Teile der Bahnlinie abgebaut und erst 1956 wieder befahrbar. Der Bahnhof und die Bahnmeisterei war ein wichtiger Arbeitgeber und bis 1970 waren hier 70 Leute beschäftigt.
Seit 1994 ist der Bahnhof geschlossen und bietet mittlerweile einen verwahrlosten Anblick. Normalerweise sind solche Objekt von der Bahn gut gesichert, aber hier kann man einfach vom Bahnsteig aus herein spazieren, sicher wird das Gebäude bei schlechtem Wetter auch von den Wartenden benutzt.
KASKO, dieser Name stand am Bug des verlassenen Bootes. Keine Ahnung was es bedeutet, der eigentliche Name des Schiffes ließ sich auch nicht mehr entziffern.
St hi-oska
Hier scheint eine Restaurierung irgendwann abgebrochen worden zu sein, auch die Bootsanlegestelle macht einen verwahrlosten Eindruck. Rundrum wird neuer Wohnraum gebaut. Die alten Anlagen wurden abgerissen.
Der Katamaran daneben ist nicht verlassen, sondern soll das Lebenswerk eines Mannes sein, wie wir erfahren durften. Aber wir fanden das er sehr schick aussieht und wollten die Bilder nicht vorenthalten.
Ein kleines Dorf im Nichts und ein ehemaliger Wohnblock, der auch mal kurz als Aussiedlerheim diente.
Auf dem Grundstück sind jede Menge alter Fahrzeuge und Utensilien abgestellt, die scheinbar sich selbst überlassen wurden und jetzt vor sich hin rotten.
Hier wurden für eine Kraftwerk die Kohle angeliefert…
Verladebahnhof
Verladebahnhof
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Verladebahnhof
Verladebahnhof
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Auch diesen Ort besuchten wir wieder einmal, diesmal kurz hintereinander. (06+07-2018)
Beim ersten mal standen ja beide Bahnhöfe unter Wasser. Diesmal ist bei einem das Wasser fast entwichen, so dass man in die untere Etage kam ohne nass zu werden. Warum das so ist darüber kann man nur spekulieren, man sieht ja noch deutlich die alte Wassergrenze die bei ca. einem Meter lag. Aber umso besser, es kamen spektakuläre Bilder dabei heraus. Das hat alles nichts von einem Bahnhof, eher wohl wie ein „Warp Antrieb Versuchsgelände“ wie mein Begleiter meinte. Dem ist nichts hinzu zu fügen.
Verladebahnhof
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Verladebahnhof
Verladebahnhof
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Verladebahnhof
Verladebahnhof
02-2021
Auf diesen Tag haben wir ein paar Jahre gewartet, 2 Wochen Dauerfrost ließ uns hoffen das man über das Eis in den Bahnhof mit dem tiefen Wasser gelangt. So war es dann auch. Eine durchgehende, spiegelglatte Eisfläche ließ uns überall hin gelangen. Man musste sich vorsichtig bewegen um nicht auszurutschen. Die Spiegelung war nicht ganz so, wie erhofft. Aber dennoch eine beeindruckende Atmosphäre hier unten. Aus den 3 Bahnhöfen ist mittlerweile ein Duo geworden, der erste ist bereits abgerissen.
HIer befand sich früher südlich des Personenbahnhofs ein großer Güterbahnhof. Dieser war wichtig für den Braunkohletransport der Leunawerke.
Heute werden große Teile davon von verschiedenen Firmen nach genutzt. Einige Gebäude aber sind verlassen. Auch die Drehscheibe und ein Werkstattwagen vor dem Ringlokschuppen gehören dazu.