Archiv der Kategorie: Verkehr

Bahnhof an der Draisinenstrecke

Dieser Bahnhof dient nur noch zur Durchfahrt einer Draisinenstrecke. Das Ende dieser Verbindung nach Berlin, läutete die Bahn mit der Schließung der Strecke Ende des 20. Jahrhunderts ein.
Die ODEG übernahm einige Jahre später zwar diese Strecke, stellte aber den Betrieb auch nach wenigen Jahren ein.
Jetzt kann diese Bahnlinie mit Draisinen befahren werden.

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Auto- und Bootsfriedhof

Dieses Gelände gab seine frühere Bestimmung nicht mehr preis. Vielleicht war hier mal eine Autowerkstatt zu Hause. Die Gebäude verfallen und sind kaum noch zu betreten. Die verbliebenen intakten Hallen wurden zum Lagern von diversen Fahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen benutzt.

Überall herrscht große Unordnung, ein Trabant rostet vor sich hin und das Boot im Hof hat schon länger kein Wasser mehr gesehen …

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Bahnbetriebswerk E.K.

Ein Bahnbetriebswerk mit Ringlokschuppen, Wasserturm, Verwaltung und Drehscheibe.
Der gute Mann vom Stellwerk nebenan dachte, wir wären von RTL! Aber als wir uns als Bahnfreunde L. ausgaben, war er sehr freundlich.

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Katastrophenzug der DR

In den 1950er Jahren begann die Deutsche Reichsbahn mit dem Aufbau von sogenannten Katastrophenzügen, die nicht nur militärisch genutzt werden sollten. Der Standort der Züge war an markanten Punkten der DDR und es waren am Ende 14 Züge vorhanden.
Sie bestanden aus Bettenwagen, Operationswagen, Küchenwagen und Maschinenwagen.

Dieser Zug wird von den Eisenbahnfreunden Staßfurt in mühevoller Arbeit liebevoll restauriert.

http://www.eisenbahnfreunde-stassfurt.de/

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Eisenbahnbrücke über den langen Trödel

Die Deutsche Bahn hat den Zugbetrieb auf der zwölf Kilometer langen Schienenstrecke von Wensickendorf nach Liebenwalde im Landkreis Oberhavel eingestellt. Im Dezemder 1996 rumpelte der letzte Zug, ein Triebwagen, über die ausgefahrenen Gleise, dann verschwand der Westast der 1901 eröffneten Heidekrautbahn von der Streckenkarte. Die Bahnbrücke über den alten Finowkanal ist so baufällig, daß sie nicht mehr befahren werden kann. Das Eisenbahn-Bundesamt hat dieses Bauwerk zum 1. Dezember 1996 gesperrt.

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Stammbahn

Das sind die Reste der ersten Eisenbahn Preußens von 1838. Die Strecke führte einmal von Berlin nach Potsdam. Nach 1945 wurde diese Strecke aber nicht mehr in Betrieb genommen. Dieser Bereich von Zehlendorf nach Düppel war noch bis 1980 in Betrieb und ca. 2,2 km lang. Es gibt Pläne die Strecke wieder aufzubauen, aber außer einem Protestbanner, war davon noch nichts zu sehen.

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Verlassene Fortbewegungsmittel

Zwei Schützenpanzer

Diese beiden verlassenen Panzer der Bundeswehr rosten in einem Industriegebiet vor sich hin. Warum sie hier stehen und von welchem Typ sie sind, wissen wir nicht.
Auf Nachfrage in einem Forum wurde uns geholfen. Es sind Schützenpanzer Hotchkiss SPZ kurz, es gab davon verschiedene Ausführungen.

Der kleine Schrottplatz

Dieser Trabant und der Jetta wurden auf dem Gelände einer verlassenen Fabrik abgestellt und vergessen.

Der Rote Bus

Gefunden auf der Heimfahrt vom Urlaub direkt an der A24. Spontan abgefahren und abgelichtet.
Dieser Rechtslenkerbus stand alleine und verlassen auf einer Wiese, wahrscheinlich aus England, dort kann man solche Exemplare sehen.

Der Museumsbus

Ein ähnliches, aber älteres Exemplar fanden wir auch wieder an der Autobahn. Diesmal aber nicht so ganz zufällig, da dort noch andere Fahrzeuge und Flugzeuge herum stehen. Dieser Bus steht an einem ehemaligen Technikmuseum an der A2.

Bahnbetriebswerk

Die meisten Gebäude dieses Bahnbetriebswerks in einem Chemiestandort wurden um 1937 errichtet. Die Bahn-typischen Anlagen sind abgebaut, übrig geblieben die Reste dieses Werkes, wie der Lokschuppen und Werkstatt- und Verwaltungsgebäude.
Beim Besuch spielte die Sonne mit und zauberte sehr schöne Strahlen in die verlassenen Gemäuer.

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RAW „Teddy“

Ab 1863 wurde dieses Reichsbahnausbesserungswerk errichtet. Es besteht aus etwa 10 unterschiedlich großen Hallen. Die Gesamtfläche beträgt ca. 30.000 qm, es ist damit eines der größten die wir je besucht haben.
Hier wurden in den 1930er Jahren Elektrolokomotiven und -triebwagen sowie Kleinlokomotiven repariert.
Nach dem Krieg wurde die elektrische Zugförderung eingestellt und alle Anlagen und Elektroloks in die Sowjetunion abtransportiert.
Jetzt waren hier ausschließlich Dampflokomotiven stationiert, später kamen dann Dieselloks dazu. Das RAW bekam den Namen eines ehemaligen Arbeiterführers. Zum RAW gehörte noch eine Berufsschule und ein großes Heizkraftwerk, das in einem extra Beitrag dokumentiert wird.

06-2022
Zum Abschluss einer Tour drängte sich der Besuch dieses Geländes auf. Das benachbarte Heizkraftwerk ist gut gesichert, das RAW steht aber sperrangelweit offen. Es ist immer noch einen Besuch wert, es herrscht eine tollte Stimmung hier wenn man die Hallen erkundet. Es ist bunter und grüner geworden, mittlerweile der Lauf der Dinge in größeren Städten. Teile des RAW wie die Berufsschule oder Lehrlingsausbildung sind schon abgerissen.

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