Archiv der Kategorie: Verkehr

Hof mit Autos

Wie besuchen einen großer Hof mit Wohnhaus und Garage. Die vielen Autos stammen entweder von einem Sammler oder es wurde hier mal na den Autos geschraubt. Heute ist das Gelände zugewuchert und die Schätze verschwinden langsam im Grün. Das Haus war nicht zugänglich, so das es bei ein paar Außenaufnahmen blieb.

Die Tälerbahn

Die alte Bahnstrecke wird heute nur noch für touristische Zugfahrten durch die Täler genutzt. Diese Züge und Waggons sind auf einem Nebengleis abgestellt und rosten hier vor sich hin. Wir tauchen ein in ein Personenabteil aus alten Zeiten, mit Holzbänken und karger Ausstattung. Auch die Erkundung der Lokomotiven, wie der Heizkessel, der Führerstand und andere nostalgische Apparaturen macht Spaß bei schönstem Wetter. Hier waren auch schon einige Youtuber und sprachen vom Geisterzug im Wald, naja…ohne Drama geht es wohl nicht.

Bambi Wheels

Ein Friedhof von Citroen 2CV Autos, den sogenannten „Enten“, die Nachbarn stört mittlerweile das verwahrloste Gelände. Wie es scheint sind wir hier zu spät und einige der Auto sind verschwunden, zurück blieb nur noch der „Restschrott“.

Friedhof der Militärfahrzeuge

Wir besuchen einen Autofriedhof. Vor Ort merken wir, das hier fast ausschließlich Militärfahrzeuge stehen.
Warum die hier gesammelt und am Ende nicht mehr genutzt werden ist leider nicht bekannt.
Die Scheune vorne an der Straße ist gut verschlossen und könnte noch einige Schätzchen enthalten? Auf dem Freigelände ein Sammelsurium von LKW, Radladern, Ersatzteilen, Motoren, Treckern, Reifen, Zivilfahrzeuge im Militärlook, Containern und vieles andere mehr. Der Nieselregen an diesem Morgen machte diesen Ort noch trauriger.

Die Fahrzeuge rosten hier schon länger vor sich hin, Satellitenaufnahmen aus 2016 zeigen den Ort fast so wie heute. Früher war die Sammlung bedeutend größer, auch das zeigen alte Aufnahmen. Auch passt dieser Hof nicht in die ansonsten sehr landwirtschaftlich geprägte Gegend.

 

Leuchtturm von Prasonisi

Am Südende der Insel finden wir überraschen den Leuchtturm von Prasonisi. Er hat eine Höhe von 14 Metern und ist über 100 Jahre alt. Er wurde 1890 von einer französischen Firma erbaut und 1996 renoviert. Damals wohnten hier auch die Leuchtturmwärter in dem Gebäude am Fuße des Turms. Sie waren oft Tagelang von dem Rest der Insel abgeschnitten, wenn hier die Stürme tobten.
Jahrzehntelang wurde der Leuchtturm mit Öl befeuert und nachdem er elektrifiziert und mit Photovoltaik gespeist wurde, brauchte man die Menschen hier nicht mehr.
Aber bald wurde das Leuchtfeuer selbst überflüssig und die Anlage ihrem Schicksal überlassen.

Solch einen Lost Place zu finden ist schon etwas besonderes. Es hat riesigen Spaß gemacht den Ort zu erkunden.

Stellwerk Jüdel

Das Stellwerk wurde 1906 in Betrieb genommen und war bis 2010 in Funktion.
Dieses Stellwerk vom Typ „Jüdel“ war eines der Einheitsbauten in Deutschland und ist am häufigsten anzutreffen. Hier konnten wir noch die Stellwerkhebel besichtigen, die ja wo anders meistens schon fehlen. Die Nebenbauten sind vermüllt oder vandaliert. Spannend war der kleine Tunnel, der wahrscheinlich einmal als Luftschutzraum diente. Man sah hier noch die Befestigungen der Klappbänke.

Schrottplatz im Wald

Mitten im Wald finden wir diesen Schrottplatz mit vielen abgestellten Baumaschinen und LKW.

Autofriedhof im Garten

in einem kleinen Dorf finden wir in einer Scheune und im angrenzenden Garten einige DDR Fahrzeuge. Diese rotten hier schon viele Jahre vor sich hin, wie es scheint.
Darunter sind der Trabant 601, ein Robur Klein-LKW und 3 Moskwitsch.

 

Bobertalbahn

Die Bobertalbahn wurde parallel mit der Talsperre ab 1902 errichtet. Für die 33 km lange Bahnlinie waren 3 Tunnel und mehrere Viadukte nötig. 1909 erfolgte die erste Fahrt und 2016 wurde die Strecke stillgelegt.

Wir konnten die eindrucksvolle, 1906 errichtete Fischbauchbrücke betrachten, eine Begehung war leider nicht möglich. Die geniale Konstruktion soll erhalten bleiben. Sie ist 152 m lang und 4 m breit bei einer Gesamthöhe von 40 Metern.

Als Hollywood 2020 mit der Idee kam, diese für einen Film zu sprengen regte sich Widerstand und man will die Brücke in den Status technisches Denkmal versetzen. Es gibt auch Pläne die Strecke wieder zu eröffnen, es bleibt Spannung und durch die Anfrage der Filmwirtschaft ist wieder Bewegung in die vergessene Bahnattraktion gekommen.

Weiter ging es zum ehemaligen Bahnhof „Pilchowice Zapora“ am Staubecken, früher einmal einer der schönsten Bahnhöfe der Strecke, liegt dieser heute verwaist und das daneben stehende Wohnhaus ist auch verlassen. Viele Touristen kommen hier her, auch Filme wurden hier gedreht und der Ort wird auch gerne für Hochzeitsfotos genutzt.

Als letzte Station gingen wir zum nahe gelegenen Tunnel, dieser ist leicht gebogen und 154m lang, durch diesen führte die eingleisige Bahnlinie.

Trabant 500

Bei einer Wanderung durch das schöne Brandenburg fanden wir diese 2 abgestellten Trabis. Die Kameraausrüstung war nicht mit dabei, deshalb hier diese Handybilder.

Der 500er war der erste der Trabant Modellreihe von Sachsenring aus Zwickau. Etwas mehr als 130.000 wurden von 1958 bis 1962 gebaut. Der 500 cm³ Motor hatte eine Leistung von 19 PS. Die Karosse bestand aus einem Stahlskelett und die Beplankung aus Phenoplast. Hier stehen 2 Limousinen, es gab auch eine Kombiausführung.
Der Trabant 500 wurde von dem sehr bekannten 600 abgelöst, der bis zum Ende der DDR produziert wurde.