Die Geschichte dieses Standorts beginnt in den 1930er Jahren, als hier eine Fabrik für die Produktion des Giftgases Sarin gebaut wurde. Ende der 50er Jahre erfolgte dann der Umbau zu einer ABC sicheren Kommandozentrale des Warschauer Paktes.
Das ABC des Giftgases
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Im Rahmen einer offiziellen Begehung konnten wir noch andere Teile der oberirdischen Anlage sowie den Bunker besichtigen.
Ein kleines Militärgefängnis im Niemandsland, an einem Standort der GSSD. Hier gab es sehr schmale klappbare Holzpritschen für ca. 15 Insassen und ein kleines Freigelände.
Im Winter 2018 waren wir nocheinmal hier, es hat sich nicht viel verändert. Aber warum liegt eine Hantel vor der Tür?
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
Gefängnis der GSSD
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Und da wir wieder mal in der Gegend waren und bisher immer recht trübes Wetter war, besuchten wir den Knast mal während die Sonne schien.
Diese Munitionsanstalt entstand schon Ende des 19. Jahrhunderts. Sie diente als Artilleriedepot für den angrenzenden Schießplatz, mit der Erweiterung in den 1930er Jahren wurde sie zur Heeres-Munitionsanstalt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie dann von der GSSD als Artillerie-Munitionslager genutzt. Spätere Nutzungspläne als Museum wurden nicht realisiert. Jetzt drehen sich hier „friedlich“ mehrere Windräder.
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Munitionslager
Da man auf den Karten des Geländes noch Häuser sehen konnte die wir damals nicht besucht hatten, guckten wir hier 2018 auch noch einmal vorbei. Dabei besuchten wir auch Gebäude vom ersten Besuch.
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
Altes Munitionslager
12-2021 Nach einem mehr oder weniger erfolglosen Urbextag, kamen wir auf die Idee beim Sonnenuntergang dem Munitionslager einen kleinen Besuch abzustatten. Ein herrlicher kalter Wintertag und sehr schönes Licht machte diese Begehung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Eiszapfen an den Durchgängen und Fenstern sieht man hierzulande auch sehr selten. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem der typisch russischen Wachtürmen aus einem Video, der fand sich aber erst später und ist im nächsten Beitrag zu sehen.
Das Objekt wurde 1935 als Stabsgebäude der Deutschen Panzertruppenschule errichtet.
Von 1953 bis 1994 diente es als Stabsgebäude des Oberbefehlshabers der sowjetischen und russischen Truppen in der DDR.
Der Spitzname „Weißes Haus“ (Bijeli Dom) stammt aus der Zeit nach dem Umbau des Gebäudes durch die sowjetischen Truppen, die auch die weißen Säulen am Haupteingang hinzufügten. Nach Aussagen der Bunkerstadt-Gesellschaft ist es das größte Dienstgebäude der früheren Garnison Wünsdorf. Die Hauptfront misst 96 Meter. Das Haus steht seit der Übergabe an die deutsche Verwaltung seit August 1994 leer.
Auffällig war die große Anzahl an Tresoren in den Räumen.
Nein, nicht aktuell … dort wohnte sie einmal in den 1950er Jahren. Wie lange das Haus schon leer steht ist nicht bekannt, aber das muss schon eine ganze Weile so sein.
Erbaut gegen Ende des 19. Jahrhunderts, hatte es verschiedene Eigentümer und ein wechselvolle Geschichte. Die über Enteignung, militärische Nutzung bis hin zur Gastronomie reichen.
Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, diente es zur Behandlung von Tuberkuloseerkrankungen. Einfachheit und barocke Formen prägen dieses Haus in dem einmal 150 Patienten untergebracht werden konnten.
Ein riesiges Klinikum im Wald. Früher war es einmal eines der besten Fachkrankenhäuser für Orthopädie in der DDR. Heute ist es entkernt und der Wind bläst durch die unendlichen Gänge, die alle Gebäude verbinden. Wenn nicht das Heizhaus gewesen wäre, gäbe es keine interessanten „Urbexpunkte“.
Eine über 100 Jahre alte Töpferei, die schon einige Jahre geschlossen ist.
Töpferei
Töpferei
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Töpferei
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Töpferei
Töpferei
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Auch ein paar Monate später (07/2016) sieht es hier noch aus wie damals. Schön zu sehen, das es hier kaum Vandalismus oder Beschmierungen gibt. Der natürliche Verfall schreitet aber weiter voran.
Viele neue Motive kamen leider nicht dazu, dazu haben wir uns beim 1. mal schon zu gut umgesehen.
Töpferei
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Töpferei
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03-2023
Nach 7 Jahren sind jetzt nun doch beim 3. Besuch Veränderungen sichtbar. Das betrifft aber natürlichen Verfall, obwohl wenn man genauer hin sieht auch Vandalismus zu sehen ist. Die oberen Etagen mit den schweren Formen halten sich wacker, betreten möchte man diese aber nicht mehr, jedes Kilo zu viel könnte den Zusammenbruch bedeuten. Wir finden diesen Ort immer noch sehenswert, auch weil der Verfall die Motive reifen lässt.
Erbaut wurde das Haus Mitte des 19. Jahrhunderts. Hier befand sich zu DDR-Zeiten eine nicht zuletzt wegen der miserablen Bedingungen der Unterbringung berüchtigte Untersuchungshaftanstalt. Teilweise hausten die Gefangenen in nur zwei Meter breiten Buchten. Im Außenbereich befanden sich ebenfalls sehr kleine Parzellen, die wahrscheinlich für den Freigang benutzt wurden.