Die Hyparschale ist eine Mehrzweckhalle, die 1969 nach den Plänen des Bauingenieurs Ulrich Müther errichtet wurde. Das Gebäude steht seit 1990 unter Denkmalschutz.
Die Stahlbetondecke der Hyparschale ist selbsttragend, besteht aus vier hyperbolischen Paraboloiden und überspannt eine quadratische Fläche von 48 × 48 Meter. Auf der Dachfläche der Stahlträger wurde Spritzbeton aufgetragen. Die Lasten der vier Dachschalen werden als Schrägstützen zum Erdboden hin geführt, daher ist die Außenfläche stützenfrei und nahezu vollständig aus Glas. (Quelle: Wikipedia)
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Bei einem erneuten Besuch (2016) konnten wir uns das imposante Bauwerk auch von innen betrachten. Mittlerweile wurde zur Unterstützung der Statik ein Gerüst mittig unter die Stahlbetonkonstruktion gestellt. Die Nebengebäude sind allesamt abgerissen.
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Hyparschale
Bei einem weiteren Magdeburg Aufenthalt sind wieder einige Außenbilder entstanden. Außerdem gibt es Pläne für eine Renovierung, na mal sehen…
Der Vergnügungspark wurde 1969 als Kulturpark Plänterwald auf einer Fläche von 29,5 Hektar eröffnet. Er war der einzige ständige Vergnügungspark der DDR und nach der Wende auch der einzige Gesamt-Berlins. Eine besondere Attraktion war das Riesenrad, das noch 1989 erneuert wurde und mit 36 Gondeln 45 Meter in die Höhe ragt. Viele Jahre war es das Wahrzeichen der umliegenden Gegend und wurde dabei erst 1998 von den Treptowers der Allianz abgelöst. Zu DDR-Zeiten kamen bis zu 1,7 Millionen Besucher jährlich.
Der Volkseigene Betrieb VEB Kulturpark Berlin wurde 1991 vom gemischten Magistrat Berlin abgewickelt. Von insgesamt sieben Bewerbern erhielt die Spreepark Berlin GmbH den Zuschlag. Geschäftsführers der Spreepark GmbH, war Norbert Witte.
Unter der Spreepark GmbH entstanden einige neue Attraktionen und es wurde eine Besucherzahl von 1,5 Millionen Menschen erreicht. Später wurde das Konzept geändert. Der Park wurde schrittweise zu einem Freizeitpark nach westlichem Vorbild umgestaltet.
Seit 1999 hatte der Park mit großen Schulden zu kämpfen. Der gestiegene pauschale Eintrittspreis von knapp 30 DM pro Person und fehlende Parkplätze waren unter anderem Ursachen für den Besuchereinbruch. In der Saison 2001 kamen nur noch 400.000 Besucher. Im selben Jahr meldete die Spreepark GmbH & Co. KG Insolvenz an.
Seit 2002 verwahrlost die Anlage zusehends.
Am 18. Januar 2002 setzte sich Norbert Witte mit seiner Familie und seinen engsten Mitarbeitern nach Lima in Peru ab. Er verschiffte die sechs Attraktionen Fliegender Teppich, Butterfly, Spider, Baby-Flug, Wild River und Jet Star in 20 Schiffscontainern. Mitarbeiter ließen ihn gewähren. Sie glaubten, Witte baue die Fahrgeschäfte zu Reparaturzwecken ab.
Spreepark PLänterwald
Wildwasserbahn
Wildwasserbahn
Wildwasserbahn
Wildwasserbahn
Wildwasserbahn
Wildwasserbahn
Wildwasserbahn
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Riesenrad
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Riesenrad
Riesenrad
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Riesenrad
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Spreepark PLänterwald
Das quietschen des Riesenrads, das sich im Wind dreht.
Wir haben ein paar Bilder aus Zeiten des Betriebs erhalten. Danke an Daniel dafür.
Dieses Bad im Osten der Hauptstadt ist gerade im Sommer wunderbar anzuschauen. Es ist zwar klein, hat aber den Charme vergangener Tage nicht verloren. Wasser ist im Becken, die Wiesen frisch gemäht … es fehlen nur noch die Badegäste.
Ursprünglich wurde es als Trainingsstätte für die Olympischen Spiele genutzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es saniert und diente bis zur Wende als kleine Erholungsstätte inmitten der Plattenbauten.
Sehr bekannt und auffällig, liegt dieses ehemalige Einkaufszentrum in einem französischen Stadtbezirk Berlins. Es beherbergte früher einmal zusätzlich ein Kino und ein Kultur- und Gesundheitszentrum. Es sind fast keine Einbauten mehr vorhanden und es wurde viel zerstört und beschmiert. Nachdem ein Investor das Gebäude 1998 gekauft hatte, steht es leer und verwahrlost.
Update 2016: Das Gebäude wurde nun abgerissen 10/2016
Dieser eigentlich provisorische Spielort, war einst eine Gaststätte & Gesellschaftshaus . Sie diente ab dem Jahr 1949 als Spielstätte, da sich die Bauarbeiten für ein neues Spielhaus mehrfach verzögerten.
1991 wurde dieses Haus dann komplett geschlossen.
Aktuell finden auf dem Gelände umfangreiche Baumaßnahmen statt und das Haus wird lt. Bauarbeitern abgerissen.
Das Stadtbad Lichtenberg (auch Hubertusbad genannt) ist eine im Jahre 1928 eröffnete Bade- und Schwimmanstalt im Berliner Bezirk Lichtenberg, die seit 1991 wegen Baumängeln und fehlendem Geld geschlossen ist.
Stadtbad Lichtenberg
Eine ausführliche Beschreibung zur Geschichte des Bades, gibt es auf der privaten Seite von Herrn Hoffmann vom Verein Förderverein Stadtbad Lichtenberg e.V., deshalb sparen wir uns an dieser Stelle diese Fakten.
Dieses Objekt wurde zuletzt als Motel genutzt. Alle Bauten zeigten noch den DDR Charme. Über die vorherige Bestimmung kann nur vermutet werden, es sieht aus wie ein ehemaliges Ferienlager oder Betriebsferienheim. Der letzte Nutzer hatte den Gebäuden großspurige Namen europäischer Hauptstädte gegeben, auch die sehr gute Lage an einem See konnte den Niedergang aber nicht verhindern. Letzte Bewohner waren wohl polnische Arbeiter, einige Schriftstücke bezeugen dies. Ein Brand und Vandalismus nagen am Zustand des Motels, um das sich keiner mehr kümmert. Die Telekom hat eine ihrer Telefonzellen hier vergessen.
1890 in einem Berliner Stadtbezirk errichtet. Es galt bis in die Dreißiger Jahre als renommierte Adresse für Musiker.
Auch in der DDR war es ein beliebtes Ausflugsziel mit Räumen, die entweder als Hotelzimmer oder für Übernachtungen von Angehörigen staatlicher Organisationen benutzt wurden. Nach der Wende wurde es geschlossen, später treuhänderisch verwaltet und steht seitdem leer. Eine ganze Reihe von Investoren hat sich seit der Jahrtausendwende für die Gebäude interessiert und Pläne für den Umbau zum Kongresshotel oder neuen Veranstaltungsmöglichkeiten vorgelegt, sprangen dann aber Aufgrund von hohen Denkmalschutzauflagen wieder ab.
Die Gebäude sind mittlerweile in einem sehr desolaten Zustand, eine Renovierung/Restaurierung wäre für einen Erhalt zwar wünschenswert, ist aber wohl leider aufgrund sehr hoher notwendiger Investitionskosten nicht mehr zu erwarten.
Früher machten hier die Mitarbeiter eines großen VEB Betriebs Urlaub. Man kann erahnen wie stolz sie waren, diesen Ferienplatz ergattert zu haben, wie sie die Treppe hinunter zum Speisesaal schritten, vorbei am schicken Springbrunnen speisten sie dort mit ihren Kollegen. Ausflüge an den nah gelegenen See gehörten dazu. Am Abend saß man noch zusammen vor den kleinen Lauben. Die Männer spielten Skat und trank ein Bier zusammen. Die Frauen waren unten am Spielplatz mit den Kleinen.
Das alles war schnell vorbei als die Wende kam und man reisen konnte und nun dieses kleine Urlaubsidyll nicht mehr gut genug war. Jetzt steht dieses Ferienparadies verlassen im Wald und zerfällt.
In diesem riesigen Badeparadies gab es alles was das Herz begehrte. Saunen, Fitness, Wellness, Wellenbad, Außenbereich, große Rutschen und Entspannung. Aber jetzt hat es sich aus geplanscht.
Badeparadies
Weltoffen
Aufgang zur Rutsche
Außenbereich
Badeparadies
Badeparadies
Fitnessraum
Badeparadies
Badeparadies
Licht aus
Entspannung
Badeparadies
Badeparadies
Unordnung
Badeparadies
Massage
Sauna
Saunabereich
keine Kasse mehr zu machen
Badeparadies
Ein erneuter Besuch nach einem Jahr ließ diesen Ort plötzlich ganz anders aussehen. Vieles wurde mitgenommen und fast alles zerstört! Zahlreiche Scheiben sind eingeschlagen und Sprayer haben alles beschmiert. Ein Wahnsinn, wenn nicht die Sonne uns ein paar schöne Strahlen beschert hätte, wären kaum noch Motive möglich gewesen.