Ende der 1980er Jahre gab das polnische Verteidigungsministerium 8 Sanitätswagen in Auftrag. Diese sollten bei Unglücken oder Kriegen eingesetzt werden um die Versorgung von Verletzten zeitnah zu ermöglichen. Den Plänen nach, sollten diese dann schnell zu den Krankenhäusern transportiert werden. Dieser Zug ist noch gut erhalten, da er versiegelt wurde und erst durch ein Bahn Museum, vor der Verschrottung gerettet wurde.
Wir finden in dem Zug einen OP-Wagen, Warte- und Schlafräume, Geräte zur Sterilisation, Apothekenschränke und sanitäre Einrichtungen.
Einen ähnlichen Zug gab es auch in der DDR. Hier ist der Beitrag dazu.
Als im Jahr 2010 nach 121 Jahren, die Eisenbahngesellschaft hier ihren Betrieb einstellte, gründete sich ein Verein der sich den Erhalt des BBW auf die Fahnen geschrieben hatte. Seit dieser Zeit kümmert sie sich um den Lokschuppen und die angrenzenden Anlagen. Eine große Aufgabe, die 2012 in ein Museum mündete. Es werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten um die hier zusammen getragene Exponate den Menschen zu zeigen.
Hier stehen einige Lokomotiven, Spezialfahrzeuge, Waggons und Relikte welche die Eisenbahngeschichte zeigen.
Zum Glück wird der Verein hier auch von staatlicher Seite unterstützt, auch die lokale Politik, Sponsoren, Spender und viele Freiwillige unterstützen das Vorhaben.
Zugegeben der Titel verspricht Formel 1 Feeling. Aber der Wagen ist schon gut gemacht, angelehnt an die Formel 1 Legend Ferrari und Michael Schumacher der in diesem Wagen 5 Weltmeistertitel holte. Aber der Motor ist aus einem normalen PKW, aber scheinbar konnte damit auch gefahren werden und es war nicht nur ein Ausstellungsstück.
Wie sind die Autos und LKW’s aber hier her gekommen? Heute ist das Gelände zugewuchert und dieser alte Hangar kaum noch zu sehen oder sogar zu öffnen um die Fahrzeuge zu bewegen. Das muss jetzt schon viele Jahre her sein und irgendwann sind die Fahrzeuge und das Material im Inneren vergessen worden.
Hier in der Nähe eines Bahnhofes stehen einige vergessene Eisenbahnrelikte. Wir finden Güter- und Personenhänger, einige Loktypen, wie Dieselloks und Rangierloks. Leider ist auch hier schon einiges zerschlagen, abmontiert oder beschmiert. Trotzdem eine spannende Erkundung.
In einem kleinen Ort fallen uns diese eingewachsenen landwirtschaftlichen Geräte auf. Dabei handelt es sich um viele DDR Landmaschinen. Ob die hier gesammelt wurden oder früher in Gebrauch desjenigen waren ist nicht heraus zu bekommen. Jedenfalls ist der Eigentümer scheinbar nicht mehr in der Lage hier die nötige Pflege aufzuwenden um den Verfall aufzuhalten.
Hier wurden viele Fahrzeuge gesammelt, die wie es im Moment aussieht, schon viele Jahre nicht mehr bewegt oder gepflegt wurden. Sie sind schon überwuchert und zugewachsen. Ein Sammelsurium von DDR Nutzkraftwagen, wie W50 in vielen Ausführungen oder Multicar. Sowie neuere Modelle von VW und Toyota stehen hier und rosten vor sich hin.
Es gäbe sicherlich viele Sammler die hier das eine oder andere Schätzchen wieder zum Leben erwecken würden, aber warum das hier zurück gelassen wurden ist uns nicht bekannt.
Diese Züge und Loks stehen an einem ehemaligen Bahnbetriebswerk. Hier wurde bis 2020 ein Eisenbahnmuseum betrieben. Der Verein hatte sich zum Ziel gesetzt im denkmalgeschützten Gebäude die historischen Fahrzeuge zu erhalten und zu zeigen. Heute hat ein Gericht die Räumung des Geländes beschlossen und das soll bis 2025 erfolgen. Man kann in die Werkstatt hinein sehen, dort wird scheinbar noch gearbeitet oder Werkstat wurde „fluchtartig“ verlassen. Jednefalls sieht es ein paar Monate vor dem Termin nicht so aus, als ob hier alles ausgeräumt wird. Auf dem Außengelände finden wir eine Rangierlok, eine Dampflok die in Restauration war und noch ein paar Personenwaggons.
Der Standort dieses Autowracks war uns bekannt, aber vor Ort zeigte sich das es nicht so einfach war da hinzukommen. Wir sind einmal im Kreis drum herum gelaufen, der Opel steht auf einem kleinen Berg und man sieht ihn erst wenn man direkt davor steht, seitlich befinden sich steile Abhänge. Wie ist er dorthin gekommen? Das ist uns nicht bekannt, es gibt heute auch keine Wege mehr dort hin. Das Auto wurde ja in ab 1950er Jahren hergestellt, ob er hier so lange steht ist fraglich da er nicht nach 80 Jahren stehen in der Natur aussieht. Mittlerweile hat er sich in den Boden eingegraben und wird hier noch viele Jahre stehen bleiben, da ein Bergung unmöglich erscheint.
Ein großes Industriegelände mitten auf dem Land weckte unser Interesse. Vor Ort mussten wir feststellen, das die meisten Gebäude nachgenutzt werden. Hier haben sich Firmen angesiedelt, aber auch die Garagen bzw. kleinen Hallen werden von Privatleuten genutzt. Eine der ehemaligen großen Produktionshallen aber ist verlassen und konnte erkundet werden. Bei der Suche nach der Geschichte stoßen wir auf eine VEB für Betonteile, dieser ist auch heute noch an einem anderen Standort erfolgreich. An einem Turm aber steht noch etwas von Gleisbau, das scheint hier dann der letzte Nutzer gewesen zu sein. Die große Halle ist heute leer und entkernt, die überdimensionale Stromversorgung zeugt von einer stromintensiven Produktion.
Hier wurden früher einmal Schienenbusse repariert und gewartet. Der Ringlokschuppen hatte aber Wartungsstau und als das Dach eingestürzt ist, sind die Fahrzeuge darunter begraben worden.